• Fabian Eckert

Warmer Amaranth Pudding

Für 2 Portionen, warme Frühstücksalternative


120 g Amaranth

120 ml Wasser

300 g Obst der Saison oder drei Stangen Rhabarber (siehe Zubereitung)

1 EL Rübensirup

1/2 EL (raffiniertes) Rapsöl

optional Prise Salz


Den Amaranth zusammen mit dem Wasser über Nacht in einem Mixer (z. B. Thermomix) einweichen. In der Früh den Rhabarber kleinschneiden und von holzigen Stellen entfernen. Zusammen mit dem Amaranth und dem Öl im Mixer fein pürieren. Ein-, zweimal stoppen, um den Inhalt an der Mixerwand mit einem Schaber nachunten schieben. Der Amaranth braucht grundsätzlich mehr Wasser zum Quellen, der Rhabarber gibt dieses aber beim Kochen ab. Das Gemenge im Thermomix bei 100 °C und 7 Minuten zum Kochen bringen. Alternativ im Topf unter ständigen Umrühren erwärmen bis eine puddingartige Masse entsteht. Am Ende noch den Rübensirup sowie das Salz untermengen. Mit dem gewünschten Topping (z. B. heimische Nüsse, siehe Bild) dekorieren.


P.S.: Rhabarber ist sehr gesund, sollte aber aufgrund seinem hohen Oxalsäureanteil nicht roh gegessen werden (wie z. B. auch Spinat oder rote Bete). Oxalsäure verhindert die Aufnahme von wichtigen Mineralstoffen wie Eisen, Calcium oder Magnesium. Das Erwärmen kann einen Teil dieser Oxalsäure zerstören. Wer noch mehr Oxalsäure vermeiden will, der kocht den Rhabarber separat und gießt das Kochwasser ab.


P.S.: Amaranthsamen sind sehr nährstoffreich, aber aufgrund ihrer geringen Größe schwer im Mund zu zerkleinern, weshalb auf herkömmliche Weise zubereiteter Amaranth unverdaut ausgeschieden wird. Eine Abhilfe schafft also das Aufpoppen, die Zubereitung zu Mehl oder die Zubereitung als Brei.




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